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Referenzen

Die außergewöhnlichen Synergien zwischen unseren Fachabteilungen kombiniert mit unserem weltweiten Aktionsfeld ermöglichen uns einen einzigartigen Marktüberblick und das Knowhow, um unsere Kunden entlang der gesamten Wertschöpfungskette eines Windenergieprojektes zu unterstützen.

Seit mehr als 15 Jahren bringt WindGuard Projekte sicher an den Start. In dieser Zeit haben wir in mehr als 60 Ländern weltweit an zahllosen Projekten in über 40 Dienstleistungsbereichen gearbeitet.

Einen Überblick über diese Arbeit bietet Ihnen unsere aktuelle Referenzliste.

Seit über 15 Jahren arbeiten wir unermüdlich an unserer Vision:

Eine verantwortungsbewusste, sichere und kostengünstige Energieversorgung mit 90% Regenerativen Energien. Dafür beteiligt sich WindGuard an einer Vielzahl von internationalen Kooperationen und F&E-Projekten.

Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl unserer laufenden öffentlich geförderten Projekte.

Ihr Ansprechpartner:

Dennis Kruse

Dennis Kruse
+49 4451 9515 287
dennis.kruse@windguard.de

ENaQ – Energetisches Nachbarschaftsquartier Fliegerhorst Oldenburg

Ziele des Projekts ENaQ sind die Konzeption und die Umsetzung eines energieeffizienten Nachbarschaftsquartiers auf einer Teilfläche des stillgelegten Fliegerhorsts in Oldenburg. Die Deutsche WindGuard ist als eine von insgesamt 21 meist regionalen Partnerinnen und Partnern an diesem Leuchtturm-Projekt beteiligt.

Die Deutsche WindGuard unterstützt unter anderem die Einbindung dezentraler Erzeugungsanlagen, die Analyse wirtschaftlicher und regulatorischer Rahmenbedingungen des nachbarschaftlichen Energiehandels sowie die Bewertung des Energieeinsatzes.

  • Gefördert durch BMBF und BMWi
  • Förderkennzeichen: 03SBE111H
  • Laufzeit: Januar 2018 bis Dezember 2022
  • Website: www.enaq-fliegerhorst.de


GEOWISOL2

Im Verbundvorhaben "GEOWISOL2 - Analyse der geographischen Verteilung von Wind- und solarer Einspeisung und deren Einflüsse auf das Stromnetz" befasst sich die Deutsche WindGuard voranging mit der Datenanalyse und den verschiedenen Ausbauszenarien. Durch die natürliche Fluktuation von erneuerbaren Energien wie Wind- und Solarenergie steigt mit ihrem Anteil an der Stromerzeugung auch die dynamische Beanspruchung des deutschen Stromnetzes.

Um eine genaue orts- und zeitaufgelöste Kenntnis der Einspeise- und Bedarfsmengen zu schaffen, wurde innerhalb des Vorläuferprojekts GEOWISOL eine Datenbank entwickelt, welche diese als 15-Minuten Mittelwerte und mit einer Ortsauflösung im 2-stelligen Postleitzahlbereich bundesweit bereitstellt.

Das Ziel des Nachfolgeprojektes GEOWISOL2 ist die Erweiterung der Datenbasis um Einspeisedaten weiterer Energiequellen (z.B. Offshore-Windenergie, Biogas, Wasserkraft und konventionelle Kraftwerke) und um stationäre Speicher sowie die Abbildung einer optimierten Energieverteilung zwischen den Regionen auf die im Netz vorhandenen realen Stromtrassen. Darauf aufbauend sollen die Übertragungsmengen im gegenwärtigen Ausbauzustand sowie für zukünftige Zubau-Szenarien im Zeitverlauf analysiert und bewertet werden. Hierbei soll insbesondere auch die Integration der Offshore-Windenergie berücksichtigt werden. Das geschaffene Werkzeug dient der lokalen Bewertung zukünftiger Energiewende-Infrastrukturprojekte (z.B. Sektorkopplung, Netzausbau, Energiespeicher, etc.).

Das Teilvorhaben 'Datenanalyse und Ausbauszenarien' befasst sich mit der Akquisition neuerer und umfassenderer Datensätze für die Einspeisung aus Windenergieanlagen und Photovoltaikanlagen sowie der Verbesserung der Datengrundlage des Stromverbrauchs. Insbesondere das standardisierte Datenangebot des Verbands Europäischer Übertragungsnetzbetreiber (ENTSO-E) wird hierbei in Anspruch genommen. Korrelationsuntersuchungen bezüglich der zeitlichen und geographischen Verhältnisse der Einspeisungen zueinander sowie der Frage nach der regionalen Übereinstimmung von Erzeugung und Verbrauch werden durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen werden als Grundlage für die Entwicklung von Ausbauszenarien verwendet.

  • Gefördert durch das BMWi
  • Förderkennzeichen: 0350033B
  • Laufzeit: Januar 2019 bis Dezember 2021

WindIO


Im Verbundvorhaben "WindIO - Konzept und Aufbau eines cyberphysischen Systems zur ganzheitlichen Entwicklung von Windenergieanlagen" befasst sich die Deutsche WindGuard im Rahmen eines Teilvorhabens mit der Anwendungsanalyse und den  Betriebsführungsstrategien für die Nutzung eines Digitalen Zwillings einer Windenergieanlage (WEA).

Das Ziel von WindIO ist es, ein cyberphysisches System auf der Basis eines Digitalen Zwillings der sich im Betrieb befindlichen Forschungs-WEA in Bremen aufzubauen, standardisierte Schnittstellen für ein ganzheitliches Konfigurationsmanagement zu schaffen und damit ein Entwicklungswerkzeug für die Weiterentwicklung der Windenergietechnik zu erzeugen.

Durch kontinuierliches Einspeisen realer, aber auch bereits miteinander verknüpfter, virtueller Sensordaten aus dem laufenden Betrieb und den realen Umgebungs-, Wind- und Wetterdaten in Echtzeit soll die Erfassung eines präzisen Ist-Zustands der Anlage und ihrer Komponenten gewährleistet werden. Ein wechselseitiger Datenfluss ergibt einen kontinuierlichen Abgleich zwischen physikalischer und virtueller WEA, so dass sich beide Systeme gleichermaßen weiterentwickeln lassen und sich dadurch die Genauigkeit von Prognosen bzw. die Aussagekraft von Simulationen signifikant erhöhen wird.

TransWind

Die Windenergie stellt einen wichtigen Grundpfeiler für das Erreichen der Energiewende in Deutschland dar. Noch sind die Stromgestehungskosten im Verhältnis zur Marktvergütung hoch, sodass hier Entwicklungsbedarf besteht. Vor diesem Hintergrund ist die End-of-Life-Thematik von Windenergieanlagen (WEA) – d.h. die Analyse und Ausgestaltung der Zeit nach Ende der Förderung des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) bzw. nach Überschreiten der Entwurfslebensdauer – aktuell von besonderem Interesse.

Zur Entwicklung technisch-wirtschaftlich nachhaltiger Strategien für Post-EEG-WEA ist eine gemeinsame und zumindest einseitig gekoppelte Betrachtung unterschiedlichster Aspekte der Strukturdynamik, Prozesstechnik, Logistik, Raumplanung und Betriebswirtschaft unabdingbar. Beispielsweise ist es nur dann sinnvoll, die betriebswirtschaftliche Machbarkeit eines Weiterbetriebs durch Retrofit zu analysieren, wenn dieser auch technisch möglich ist.

Daher soll im Rahmen des Verbundvorhabens "TransWind - Transdisziplinäre End-of-Life Analyse von Windenergieanlagen zur Entwicklung technisch-wirtschaftlich optimaler Nachnutzungsstrategien; Teilvorhaben: Kostenmodelle für Nachnutzungsstrategien von Windenergieanlagen" ein probabilistisches, strukturdynamisches Modell einer WEA mit standortspezifischen Windsimulationen, raumplanerischen Werkzeugen und Wirtschaftlichkeitsanalysen in einem verzahnten Modellierungsansatz verbunden werden.

Um die automatisierte Anwendung dieses transdisziplinären Vorgehens zu ermöglichen, soll der Modellierungsansatz zudem in einer Softwarelösung umgesetzt werden und dadurch die Vorteile der zunehmenden Digitalisierung in der Energiewirtschaft nutzen. Der Fokus der Deutschen WindGuard  liegt auf der Entwicklung von Kostenmodellen für die transdisziplinäre End-of-Life Analyse von Windenergieanlagen sowie der Evaluierung und Validierung der Lebensdauermodellierung und der End-of-Life-Konzepte.

Lesen Sie dazu auch unsere Pressemitteilung.

  • Gefördert durch das BMWi
  • Förderkennzeichen: 03EE3029D und 03EE3029E
  • Laufzeit: November 2020 bis Oktober 2023

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