Windmessung

Eine unabhängige Windmessung ist für eine bankfähige Ertragsprognose unverzichtbar. Die sichere Datenbasis von WindGuard als DAkkS-akkreditiertes Windmessinstitut erleichtert die Ertragsprognose und schützt vor langfristigen Verlusten.

Die Präzision der Messgeräte gewährleistet die Anemometer-Kalibrierung in eigenen, international anerkannten Kalibrierwindkanälen. Auch die WindGuard-Kalibrierung von Fernsondierungssysteme wie LIDAR oder SODAR ist DAkkS-akkreditiert. Optimierte Windmesskonzepte, redundante Auslegung und die Erfahrung aus hunderten Projekten weltweit unterstützen die saubere Datenerhebung.

Die optimale Basis für ein erfolgreiches Windparkprojekt.

Die Fernsondierungssysteme LIDAR und SODAR

 

Die Fernsondierungssysteme LIDAR und SODAR stellen Alternativen zu der Datenerhebung mit Windmessmasten dar.

LIDAR steht für „Light detection and ranging“ und bezeichnet ein optisches Windmessverfahren. Hierbei werden Laserstrahlen ausgesendet und anhand der Streuung die Windrichtung und -geschwindigkeit berechnet.

SODAR steht für "Sound/Sonic Detecting And Ranging" und bezeichnet ein schallbasiertes Windmessverfahren. Hierbei werden Schallwellen ausgesendet und anhand der zurückgestreuten Signale die Windrichtung und -geschwindigkeit berechnet. Das SODAR-System kann in großen Höhen messen und benötigt keine Baugenehmigung.

WindGuard ist ein DAkkS-akkreditiertes Kalibrierlabor nach DIN EN ISO/IEC17025:2005 für LIDAR- und SODAR-Systeme. Die Kalibrierung ist rückführbar auf nationale Normale. Ein WindGuard-Testfeld wird auch für die Klassifizierung von LIDAR und SODAR genutzt.

In welchen Fällen LIDAR und SODAR präzise Daten für eine zuverlässige Windpotentialstudie liefern können, dazu beraten Sie gern unsere unabhängigen Experten.

 

Verkauf und Schaltschrankbau Messtechnik

 

Optimale Lösungen statt konventioneller Standard. Mit Messtechnik von WindGuard – individuell auf die Kundenanforderungen zugeschnitten. Unsere Experten ermitteln die erforderliche Ausstattung sowie Software und stimmen alle Komponenten präzise aufeinander ab.

So kann das System beispielsweise

  • verschiedene Messpunkte / Sensoren verarbeiten (z. B. LIDAR)
  • optional 10-min-Mittelwert berechnen
  • mit 15 Sensoren arbeiten, die auch Eis oder Wetter aufzeichnen
  • andere oder verschiedene Schnittstellen (Apple, MS u. a.) ansprechen
  • für die Bedienung in verschiedenen Sprachen programmiert werden
  • mit Web 2.0 für die Datendarstellung vernetzt werden
  • mehrere Datenerfassungssysteme vereinen

Profitieren Sie von professioneller Technik, in die das WindGuard-Praxiswissen aus der Leistungsvermessung, Prototyp-Messung und Wind- bzw. Nachvermessung kontinuierlich miteinfließt.

 

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