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Pressemitteilungen

Deutsche WindGuard ist Partner im Forschungsprojekt TransWind

BMWi fördert transdisziplinäre Analyse zur Nachnutzung von Windenergieanlagen

Varel, 03.12.2020: Die Deutsche WindGuard engagiert sich in dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit 1,4 Millionen Euro geförderten Forschungsprojekt
„TransWind“. Darin analysieren die insgesamt neun Projektpartner unter Leitung des Institutes für Statik und Dynamik (ISD) der Leibnitz Universität Hannover transdisziplinär das Lebensdauerende von Windenergieanlagen in Deutschland.

Nachnutzung von Windenergieanlagen

Sind Stilllegung, Rückbau und Weiterverkauf die beste Option am Lebensdauerende einer Windenergieanlage? Im Forschungsprojekt „TransWind“ analysiert die Deutsche WindGuard als einer von neun Partnern Nachnutzungspotentiale.

Foto: Deutsche WindGuard/Andreas Neßlinger – stock.adobe.com 

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Ziel des auf die Dauer von drei Jahren angelegten Projektes ist es, Aussagen über Nachnutzungspotentiale von Windenergieanlagen abzuleiten, entsprechende Strategien zu entwickeln und Akteuren aus Politik, der Windenergiebranche sowie der Ressourcen- und Kreislaufwirtschaft fundierte Entscheidungsgrundlagen und -hilfestellungen für die zukünftige Ausrichtung der Windenergie in Deutschland an die Hand zu geben.

Ob Weiterbetrieb, Retrofit, Repowering oder Stilllegung und Weiterverkauf – für die verschiedenen Möglichkeiten der Nachnutzung übernimmt die Deutsche WindGuard in dem Projekt unter anderem die Modellierung der fixen und variablen Betriebskosten, Investitionen und Rückbaukosten für die anschließende Wirtschaftlichkeitsanalyse. Hier bringen die Experten aus Varel ihre langjährige Erfahrung im Bereich der Kostendatenerhebung und -analyse ein. Parallel dazu bereichert die Deutsche WindGuard die Forschungsarbeit im Rahmen der Bewertung möglicher Nachnutzungsstrategien. „Mit unserem fundierten Know-how auf dem Gebiet der technischen und standortspezifischen Evaluierung von Lebensdauerabschätzungen leisten wir unseren Beitrag zur Entwicklung eines Bewertungsmodells auf dem neuesten Stand der Technik“, erklärt Niels Erdmann, Geschäftsführer Deutsche WindGuard Offshore GmbH und Leiter Technical Due Diligence der WindGuard-Gruppe, „wir sind sehr gespannt auf den Erfahrungsaustausch mit den weiteren Projektpartnern und die Gelegenheit, die Modellierung des Weiterbetriebspotentials in Deutschland zu optimieren – auch mit Blick auf die mögliche zukünftige Übertragbarkeit auf Offshore-Windparks.“

Bis 2030 fallen mehr als 16.500 Windenergieanlagen an Land mit einer Gesamtleistung von rund 23 Gigawatt aus der Förderung gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Allein im Jahr 2021 stehen die Eigentümer von etwa 5.000 Windenergieanlagen vor der von technischen und wirtschaftlichen Aspekten gleichermaßen geprägten Entscheidung über die Zukunft ihrer Anlagen. Dass ein Ungleichgewicht zwischen hohem Rückbau alter und geringem Zubau neuer Anlagen das Erreichen der Ziele für den Ausbau der Windenergie gefährden könnte, wird gleichzeitig Politik und Behörden beschäftigen.

„Wir freuen uns sehr, bei diesem spannenden Forschungsprojekt mitzuwirken“, sagt Dr. Dennis Kruse, Geschäftsführer Deutsche WindGuard GmbH und Leiter des Bereiches Studien und Politikberatung, „ich bin überzeugt davon, dass das Projekt wertvolle Ergebnisse liefern wird und diese eine signifikante Bedeutung für die Nachnutzung von Windenergieanlagen in Deutschland haben werden.“

 

Ihre Ansprechpartner:

Irene Burkert
Marketing Communications Manager
Telefon: +49 (0) 44 51/95 15 272
E-Mail: irene.burkert@windguard.de

Dr. Dennis Kruse
Geschäftsführer Deutsche WindGuard GmbH
und Leiter Studien und Politikberatung
Telefon: +49 (0) 44 51/95 15 287
E-Mail: dennis.kruse@windguard.de

Niels Erdmann
Geschäftsführer Deutsche WindGuard Offshore GmbH
und Leiter Technical Due Diligence
Telefon: +49 (0) 44 51/95 15 270
E-Mail: n.erdmann@windguard.de

Lesen Sie auch die neuesten Pressemitteilungen auf unserer englischsprachigen Website windguard.com.

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Irene Burkert

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+49 4451 9515 225
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